Diplom-Kauffrau, Redakteurin
Abteilungsleiterin Kommunikation und Bildung
die reha e.v. Soziale Dienste mit Kontur
Alle Beiträge von Jana Höftmann-Leben:
Karten-Set »Alltags-Routinen«
Eine passende Tagesstruktur mit Klient*innen zu erarbeiten und zu verstetigen, spielt in der Betreuungsarbeit eine große Rolle. Viel Zeit wird für das Erlernen täglicher Routinen aufgewendet. Ein Spielkarten-Set kann dabei helfen.
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Zukunftswerkstatt – Lernvideo
Gemeinsam mit Klient*innen Zukunftsperspektiven und Hilfeplanziele entwickeln – dafür ist eine »Zukunftswerkstatt« die geeignete Methode. Das E-Learning-Modul können Sie in etwa 20 Minuten absolvieren. …
Teilhabe-Konferenz
In der Teilhabe-Konferenz wird der Bedarf an Unterstützungs-Leistungen festgelegt. Die leistungsberechtigte Person muss zustimmen, dass eine Teilhabe-Konferenz stattfinden soll.
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Gesamtplan-Verfahren
In einem Gesamtplan-Verfahren laut SGB IX § 117 werden die Leistungen zur Teilhabe, zum Beispiel zur Sozialen Teilhabe oder Arbeit, für einen Menschen mit Beeinträchtigungen geplant und überprüft.
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Ziel- und Leistungsplanung (ZLP)
Mit der Ziel- und Leistungsplanung (kurz ZLP) werden Betreuungs-Leistungen geplant. Dieses Instrument ist Teil des Gesamtplan-Verfahrens in Berlin.
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Lebensbereiche
Anhand von neun festgelegten Lebensbereichen werden die Bedarfe einer Person beschrieben und die Betreuungsleistungen geplant.
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Kopfstandmethode
Sie wollen Verbesserungen im Arbeitsalltag erreichen, neue Projekte anregen oder stockende Prozesse anschieben? Die Kopfstandmethode fragt, wie es noch schlechter geht.
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Selbstbestimmung
Selbstbestimmung bedeutet: Jeder Mensch darf selbst entscheiden, wie er leben möchte. Das Recht auf Selbstbestimmung ist ein Grundrecht, das in unserer Verfassung festgeschrieben ist. …
Partizipationsstufen ermitteln
Auf welcher Stufe stehen sich Personen im partizipativen Miteinander gegenüber? Nutzen Sie das 9-teilige Kartenspielset, mit dem neun Stufen der Partizipation angezeigt werden können – von Fremdbestimmung bis zur vollständigen Selbstbestimmung.
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ITP
Die Abkürzung ITP steht für: Integrierter Teilhabe-Plan.
Dieses Instrument ist ein Leitfaden, mit dem im Land Brandenburg der Bedarf an Leistungen zur Teilhabe für eine Person mit Beeinträchtigung ermittelt wird. …
Info-Veranstaltung »Rund um Teilhabe« am 12.9.
Andrea Siebert, Bereichsleiterin Psychosoziale Dienste im Verein die reha e.v., berät Interessierte in allen Fragen rund um das Thema Teilhabe.
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Bedürfnis-Memory – Kartenset
Für ein »Bedürfnis-Memory« können Sie auf Bedürfnis-Karten zurückgreifen oder gemeinsam mit Klient*innen weitere Bedürfnis-Karten erstellen. …
Persönliche Zukunftsplanung
Das Konzept der Persönlichen Zukunftsplanung wurde in den 1980er Jahren unter dem Namen »Person Centred Planning« entwickelt: Die Hautperson formuliert ihre Pläne für die Zukunft nicht allein, sondern bezieht nahestehende Personen ein – den sogenannten Unterstützerkreis. …
Fallbesprechung – Fragenkatalog
Dieser Fragenkatalog ist eine Hilfestellung für Fallbesprechungen mit leistungsberechtigten Personen. Sie können hiermit Ihre Gespräche beim Teilhabefachdienst zum Teilhabeinstrument Berlin (TIB) und zur Ziel- und Leistungsplanung vorbereiten. …
Leichte Sprache
Die Leichte Sprache ist eine Methode der barrierefreien Kommunikation für Personen mit geringer Lesekompetenz wie zum Beispiel Menschen mit Lernschwierigkeiten, geistiger Behinderung, nichtdeutscher Muttersprache oder geringer Bildung. …